Die Gültigkeit dieses Standpunkts beruht jedoch zum Teil auf der Annahme, dass Einzelpersonen in der Lage sind, den Verhaltenseinstellungstyp zu identifizieren, den sie eingeben werden. Nur dann können sie die entsprechenden gesellschaftlich normativen Maßnahmen für diese Einstellung auswählen. Wenn diese Annahme gerechtfertigt ist, muss nachgewiesen werden, dass die Identität einer Verhaltenseinstellung wahrgenommen werden kann. Darüber hinaus muss man, wenn es sein kann, zumindest in der Lage sein, einen Anfang zu machen, um die Informationsgrundlage zu spezifizieren, auf der die Identität eines Umfelds wahrgenommen werden kann. Die hier berichteten Experimente geben eine erste Unterstützung für die Ansicht, dass die Identität einer Verhaltenseinstellung wahrgenommen werden kann und dass ihre Identität oder Bedeutung durch unverwechselbare dynamische Muster der gemeinsamen Aktion (“Struktur aus Bewegung”) vermittelt werden kann, die von den Teilnehmern der Einstellung erzeugt werden. Diese Ergebnisse sind ein notwendiger Schritt in der Entwicklung einer Darstellung der Ortswahrnehmung. Unter Anwendung dieser Argumentation und Methodik auf unsere Forschungsfrage untersuchten wir, ob der Verhaltenseinstellungstyp anhand des Musters gemeinsamer oder kollektiver Aktionen unter den Teilnehmern in einer Umgebung erkannt werden kann. Die für das vorliegende Projekt entwickelten experimentellen Materialien wurden nach Johanssons Methodik modelliert. Anstatt Lichtpunkte auf die Gelenke des Körpers anzuwenden, stellten wir die Person schematisch als Ganzes dar (siehe unten). Unser Ziel war es zu untersuchen, ob Beobachter einen vertrauten Verhaltenseinstellungstyp aus einer kinemamatischen Darstellung von Aktionen unter den an der Einstellung Beteiligten identifizieren können.

Da unser Fokus auf der kinemamatischen Darstellung von Informationen lag, wurden feste, physikalische Merkmale einer Umgebung, wie z. B. Einrichtung, nicht in den Displays enthalten. Unsere Annahme war, dass spezifische Muster kollektiver Aktion, die aus der Operation einer Verhaltenseinstellung entstehen, dazu dienen können, einem Wahrnehmenden die Art der Einstellung zu spezifizieren, die es ist. Runeson [14,15] beschrieb diese visuellen Darstellungen als eine “kinematische Spezifikation der Dynamik” oder kurz KSD-Prinzip. Im Kontext der biologischen Bewegung beschreibt Runeson [15] (S. 386) das KSD-Prinzip im Kontext von Personenwahrnehmungsstudien in folgender Weise: “Eigenschaften einer Person, die eine dynamische (“kausale”) Rolle in der Erzeugung in ihren Bewegungen haben, werden durch die resultierenden kinematischen Muster spezifiziert”. Mit anderen Worten, er schlägt vor, dass die Bedeutung oder der Zweck der Handlung, d. h. die Absichten des Individuums, in den wahrgenommenen kinetischen Mustern angegeben wird. Die grundlegende Einheit für die Implementierung des Befehlsmusters ist die Befehlsschnittstelle: Diese Überlegungen bestätigen Barkers Behauptung, dass die erkennbaren Handlungsmuster, die eine Verhaltenseinstellung bilden, hauptsächlich und gleichzeitig aus zwei Quellen stammen: Eine Quelle ist der Satz normativer Aktionen, die der Einstellung angemessen sind, und die andere, die in der Einstellung vorhandenen Erschwinglichen. Natürlich sind diese beiden Faktoren in der Regel miteinander verknüpft, da Einstellungen entworfen und in einigen Fällen ausgewählt werden, da ihre Erschwinglichkeit die Aktionen der Einstellung unterstützt.

Zum Beispiel, Personen, die sich zusammensetzen, um ein Baseballspiel zu spielen, wählen in der Regel eine flache, offene Fläche aus und bezeichnen dann Foullinien, Basen usw. Barker [3] bezeichnete diese Beziehung der Anpassung zwischen Verhaltensmilieu als “Synomorphie”. Unserer Ansicht nach deuten die Daten darauf hin, dass die Unterscheidung einer bestimmten Einstellung aus einer Liste anderer Möglichkeiten auf gemeinsame Beiträge dieser beiden konstituierenden Eigenschaften einer Verhaltenseinstellung zurückzuführen ist. Nun, die Hauptmotivation für die Verwendung des Befehlsmusters ist es, alle Daten zu kapseln, die zum Ausführen der Anforderung erforderlich sind, im vorherigen Beispiel ist alles in Anfragen gekapselt und wir haben einen schön separaten Code für das Senden von Anfragen und einen Code, der diese Anforderungen empfängt, was uns einen schöneren und flexibleren Code gibt und natürlich können wir die Anforderungen überwachen. , aber ich denke, dass diejenigen, die keine Großprojekte machen, vorerst dieses Muster haben sollten, sozusagen “hinter dem Kopf”. Das Befehlsmuster, das wir in diesen größeren Projekten verwenden sollten.

This entry was posted in Geen categorie. Bookmark the permalink.