Die Konsultation sollte nicht als Ersatz für Tarifverhandlungen betrachtet werden. Dieser Link enthält eine vergleichende Tabelle der gesetzlichen Verpflichtung, Arbeitnehmervertreter zu Massenentlassungen zu konsultieren: /public/english/dialogue/ifpdial/info/termination/downloads/table4.pdf Antwort: Tarifverhandlungen sind ein freiwilliger Prozess und müssen frei und in gutem Glauben durchgeführt werden. Sie kann sich auf alle Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen erstrecken und die Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern sowie zwischen den Organisationen der Arbeitgeber und Arbeitnehmer regeln. Es ist Aufgabe der Tarifparteien, zu entscheiden, was in ihren Verhandlungen behandelt wird. Zu den Themen der Tarifverhandlungen, die vom Ausschuss für Vereinigungsfreiheit der IAO festgelegt wurden, gehören: Löhne, Leistungen und Zulagen, Arbeitszeit, Jahresurlaub, Auswahlkriterien im Falle von Entlassungen, Die Abdeckung von Tarifverträgen und die Gewährung von Gewerkschaftseinrichtungen. Im Einklang mit den nationalen Gesetzen und Gepissen sollten Maßnahmen ergriffen werden, um freiwillige Verhandlungen zwischen den Vertretern des Unternehmens und den Arbeitnehmervertretern über die Regulierung der Löhne und der Beschäftigungsbedingungen durch Tarifverträge zu ermöglichen. [6] Das Bestehen der Vereinigungsfreiheit bedeutet jedoch nicht notwendigerweise, dass Gewerkschaften zu Verhandlungszwecken automatisch anerkannt werden. Insbesondere in Systemen, in denen es eine Vielzahl von Gewerkschaften gibt, sind im Rahmen des Systems der Arbeitsbeziehungen vorbestimmte objektive Kriterien erforderlich, um zu entscheiden, wann und wie eine Gewerkschaft für Tarifverhandlungen anerkannt werden soll. Im Kapitel über Arbeitsbeziehungen wird in der IAO-MNE-Erklärung weiter erläutert, wie wichtig Verhandlungen zwischen den Vertretern der Unternehmensleitung und den Vertretern der Arbeitnehmer über die Regulierung der Löhne und der Beschäftigungsbedingungen durch Tarifverträge sind: “Arbeitnehmer, die in multinationalen Unternehmen beschäftigt sind, sollten das Recht haben, im Einklang mit den nationalen Gesetzen und Geplaudern repräsentative Organisationen ihrer Wahl für die Zwecke der Tarifverhandlungen anerkennen zu lassen.” [3] Antwort: Der IAO-Ausschuss für Vereinigungsfreiheit ist zu dem Schluss gekommen, dass Löhne, Leistungen und Zulagen Tarifverhandlungen unterliegen können.

[1] Die Arbeitnehmer haben das Recht, ihren Vertreter für die Zwecke der Tarifverhandlungen zu wählen. [7] Um eine echte Beteiligung an den Verhandlungsverhandlungsmöglichkeiten zu erleichtern, sollten den Arbeitnehmervertretern Die Vorbereitungen für die Verhandlungen ermöglicht werden. [8] Frage: Wie können Unternehmen das Recht auf Tarifverhandlungen wahren? Alle Arbeitsverträge müssen den vietnamesischen Gesetzen und dem Tarifvertrag des betreffenden Unternehmens entsprechen (falls vorhanden). Da die Standardvorlage für Arbeitsverträge des Arbeitsministeriums, Invaliden und Soziales (DOLISA) keine spezifischen Bestimmungen zum Schutz der Interessen von Arbeitgebern enthält, wird ausländischen Unternehmen, die in Vietnam tätig sind, häufig empfohlen, sowohl einen spezifischen Arbeitsvertrag als auch eine Reihe interner Regeln zu schaffen, die die Regeln und Vorschriften der Arbeitnehmer (ILR) festlegen. Die Rechtsprechung zur Vereinigungsfreiheit und zur Tarifverhandlungen legt jedoch fest, dass “die Schließung eines Unternehmens an sich nicht zum Aussterben der sich aus dem Tarifvertrag ergebenden Verpflichtungen, insbesondere in Bezug auf die Entschädigung im Falle einer Kündigung, führen darf”. [1] Frage: Gibt es ein IAO-Übereinkommen, das sich mit der Frage befasst, ob die Rechte der Gewerkschaft im Rahmen eines Tarifvertrags für einen bestimmten Zeitraum in Kraft bleiben, in dem ein Unternehmen geschlossen, verkauft oder privatisiert wird? Das Streikrecht ist gesetzlich nicht ausdrücklich garantiert oder verweigert.

This entry was posted in Geen categorie. Bookmark the permalink.