Fünf Monate nach Beginn der Verhandlungen hat eine Arbeitsgruppe der Sozialpartner schließlich einen Vertragsentwurf ausgearbeitet. Dies wurde im März 2011 von der ABBL und den jeweiligen Entscheidungsgremien der Gewerkschaften genehmigt. Der Tarifvertrag im Finanzsektor gilt für Banken und Finanz- und Kartenunternehmen. Es umfasst etwa 20.000 Menschen. Der Arbeitgeberverband Dienstleistungssektor Palta hat sich verpflichtet, die linie einzuhalten, die die Exportindustrie in ihren Vereinbarungen verfolgt hat, und in allen Palta-Tarifsektoren Lohnerhöhungen zu erreichen. In der Anfangsphase der Verhandlungen wartete Palta zunächst auf die Einigung des Branchensektors und danach auf Lösungen anderer Sektoren über die Vergütung der Arbeitszeiten im Rahmen des Pakts für Wettbewerbsfähigkeit. Die Koordinierung der Arbeitgeber war für Palta während der gesamten Verhandlungen wichtiger als die Lösung sektoraler Bedürfnisse am Verhandlungstisch. Trotz unserer besten Bemühungen sind die Verhandlungen nicht so vorangekommen, wie wir es uns erhofft hatten. Am 26.

November 2010 fand ein zweites Treffen der Sozialpartner statt, und bei dieser Gelegenheit beendete die ABBL die Gespräche und verließ den Verhandlungstisch. Es wurde eine gemeinsame Pressemitteilung der Gewerkschaft (auf Französisch, 56 Kb PDF) herausgegeben, in der die Gewerkschaften Verhandlungen auf der Grundlage des vorherigen Tarifvertrags forderten und sich weigerten, auf die Rechte zu verzichten, die in früheren Tarifrunden für die Arbeitnehmer erworben wurden. Die ABBL kritisierte in einem am 30. November 2010 auf ihrer Website veröffentlichten Artikel (auf Französisch) die Gewerkschaften dafür, dass sie sich weigerten, die aktuelle Wirtschaftslage zu berücksichtigen, und dass die drastische Senkung der Bankeinnahmen automatische Gehaltserhöhungen im Dienstalter unhaltbar gemacht habe. Die Arbeitgeber forderten von der Gewerkschaft realistischere Vorschläge. [1] Präzedenzfall Nr. 277, TST – Tarifvertrag oder Tarifvertrag. Wirksamkeit.

Anwendbarkeit nach Aufhebung (Formulierung geändert in einer mündlichen Verhandlung des Court en banc vom 14. September 2012), ein Präzedenzfall, dessen Antrag aufgrund der Bedingungen einer unterlasserUng im Protokoll von STF-ADPF Nr.

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